Experiencia personal

www.alfredblasi.net

 
 

Ich fordere Sie dazu auf, den Inhalt dieser Webseite, meine Studie und meine Konklusionen aufmerksam durchzulesen.   

Mein Name ist Alfred Blasi und ich litt an der Krankheit Fibromyalgie. 

Ich wurde 1966 geboren und bin jetzt 37 Jahre alt. Ich kam in Arbucies (Girona) zur Welt, aber zur Zeit lebe ich in Reus (Tarragona).

Von Beruf bin ich Informatiker. 

1996 blieben mir von einer Grippe Folgen zurück; ich hatte Muskelschmerzen in der Lendengegend. Nach einigen Monaten waren diese Beschwerden immer noch da, sie waren sogar noch schlimmer geworden. Ich war an einem Punkt angelangt, an dem nichts mehr meine Schmerzen linderte.   

Mein Hausarzt fühlte sich überfordert und riet mir, immer dann, wenn ich die Schmerzen nicht mehr aushalten konnte, ins Krankenhaus zur Notaufnahme zu gehen. 

Zu den Schmerzen kamen bald auch noch die Muskelkontraktionen und andere Beschwerden, die sehr unangenehm, wenngleich auch nicht so behinderlich waren, wie etwa, unter vielen anderen, die abdominalen Beschwerden, den zeitweisen Gedächtnisverlust, das Zittern und die Schlafstörungen in der Nacht, sodass ich mich morgens wie gerädert fühlte. 

Nach einem Jahr, in dem ich an diesen Symptomen litt, wurde ich in die Klinik von Reus eingewiesen. Nach einigen Tagen wurden mir zwei Krankheiten diagnostiziert: Fibromyalgie und Spondilitis ankylosans. 

Man verordnete mir eine Behandlung mit Antidepressiva, muskelentspannenden Medikamenten und vielen schmerzstillenden Mitteln. Damit wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen. 

 

Da sich mein Zustand innerhalb eines Monats noch weiter verschlechterte, rieten mir jene Ärzte, die mir diese Diagnose gestellt hatten, ein anderes Krankenhaus in Barcelona (in einer Entfernung von 100 Kilometern) aufzusuchen. Das habe ich getan und wurde schließlich in die Universitätsklinik von Barcelona eingewiesen. Konklusion: Dieselbe. 

  Darüber hinaus erklärte man mir, dass ich ein “schneller Acetylierer” bin. Das bedeutet, dass mein Organismus, die aufgenommenen Medikamente sehr schnell abbaut, schneller als das bei anderen Personen der Fall ist. 

Auch hier wurde ich wieder mit einer Behandlung mit Antidepressiva, muskelentspannenden Medikamenten und schmerzstillenden Mitteln entlassen. 

Daraufhin nahm ich als Freiwilliger an verschiedenen Studien teil, wie etwa an Studien über Schlafstörungen, Studien über die Behandlung mittels Hypnose. Einige dieser Studien bewiesen, dass Personen, die an Fibromyalgie litten, einen niedrigen Serotoninwert im Gehirn haben und dass ihr Hypothalamus nicht so gut durchblutet ist. 

Ich habe es auch mit der Akupunktur probiert, mit der Homöopathie, der Osteopathie, der Physiotherapie, der Hydrotherapie, u.s.w. ... Die Ergebnisse waren unterschiedlich. Man hat mir sogar Elektroschocks verordnet ... nur so zum “Ausprobieren”. 

Es ging mir immer schlechter. Jeden Tag musste ich in die Notaufnahme des Krankenhauses, wo man anfing, mich mit Morphinen zu behandeln. Nach einiger Zeit gab man mir Morphinpflaster und schließlich wurde mir Morphin injeziert. Man behandelte mich auf der Reumathologie, in der Schmerzklinik, auf der Psychiatrie und natürlich behandelte mich auch der praktische Arzt. 

Zu jenem Zeitpunkt wurde mir die DAUERNDE VOLLSTÄNDIGE  ERWERBSUNFÄHIGKEIT wegen INVALIDITÄT aufgrund von FIBROMYALGIE (100%) zugestanden.  

 Die zweite diagnostizierte Krankheit wurde im Invaliditätszeugnis nicht erwähnt. 

Parallel dazu wurde mir eine Rente wegen einer KÖRPERBEHINDERUNG von 75% mit einem Zuschlag für die Pflegeperson und die Transportkosten zugestanden, da ich an vielen Tagen nicht mal das Bett verlassen konnte. 

So vergingen ein paar Jahre und ich war verzweifelt, bis mir einige Personen aus meinem Umfeld dazu rieten, meinen eigenen Weg einzuschlagen und mich dem Kampf gegen die Krankheit zu stellen. 


Ich entschloss mich, Information zu suchen, die zu einer Besserung führen oder den Ursprung meiner Symptome erklären könnte. Ich fing an, die Funktion der Muskeln zu studieren und schlug in verschiedenen Lexika und Fachbüchern, die von  medizinischen Fakultäten der ganzen Welt veröffentlicht wurden, nach. 

Zuerst konzentrierte ich mich auf die Funktionsweise der Muskeln und versuchte jene Substanzen herauszufinden, die die Symptome, die sich bei mir zeigten, hervorrufen können, wenn sie nicht im richtigen Verhältnis vorhanden sind. Ich probierte es mit Vitaminen, Proteinen und vielen anderen Produkten.  

Als ich den Einfluss der Mineralien auf den Organismus studierte, wurde mir klar, dass viele Aspekte meiner Krankheit, die ich bereits kannte, damit im Zusammenhang standen. Ich untersuchte, welche chemischen Substanzen die Grundlage einer Muskelzelle ausmachen und inwiefern sie mit dem Aufkommen der Krankheit zu tun haben könnten. 

Schließlich fand ich heraus, dass sich die Konzentration von etwa 25 chemischen Elementen in der Zelle verändert, wenn es zu einer Überanstrengung der Muskeln oder zu Muskelbeschwerden kommt. Von nun an konzentrierte ich meine Forschung nur noch auf jene Substanzen, die für den Organismus unbedingt notwendig sind. 
Nachdem ich einige Monate lang Versuche an mir selbst durchgeführt hatte, war es mir schließlich möglich, eine Kombination von   Na, K, Ca und Mg auszuarbeiten, die vom Organismus absorbiert wurde und dazu führte, dass sich die Werte der Konzentration jener Elemente in den Zellen wieder normalisierten.   

Dann konnte ich feststellen, dass bei kontinuierlicher Einnahme jener Substanzen im geeigneten Verhältnis alle Symptome der Fibromyalgie nachließen oder ganz verschwanden.  

Schließlich konnte ich mich wieder fortbewegen, allein auf die Straße gehen, Auto fahren und mein früheres Leben wieder aufnehmen und ich beschloss, meine Erfahrungen an andere weiterzugeben. Zuerst gab ich mehreren Freundinnen, die ebenfalls an dieser Krankheit litten, meine Formel und konnte feststellen, dass es ihnen ebenfalls besser ging, wenn sie das Präparat regelmäßig einnahmen.    

Diese Personen gaben ihre Erfahrungen wieder an andere weiter und so verbreitete sich  die Nachricht von einer Stadt zur anderen, von einer Provinz zur anderen und von einer Nation zur anderen.  Ich wurde bald schon mit Telefonanrufen bombardiert und so entschloss ich mich, eine Webseite zu veröffentlichen, um meine Erfahrungen in größerem Kreis bekannt zu machen. So erhöhte sich die Anzahl der Personen, die zu meinen Forschungsergebnissen Zugang hatten.   

Bald interessierten sich auch Ärzte aus aller Welt für die Ergebnisse meiner Forschungen und natürlich war ich gern bereit, ihnen zu erklären, was ich herausgefunden und welche Fortschritte ich gemacht hatte. 

 

Ich bin ganz sicher, dass meine Heilung auf dieses Präparat zurückzuführen ist. Meine Frau hatte nämlich mehrmals ohne mein Wissen das Verhältnis der Mischung verändert und dann war die Formel jeweils nicht mehr wirksam. Wenn sie sah, dass ich einen Rückfall hatte, sagte sie mir, dass sie das Präparat verändert hatte und wir korregierten die Formel. Danach ging es mir überraschenderweise wieder besser.  

Zur Zeit führe ich ein ganz normales Leben, treibe Sport und nehme keine Medikamente oder Ernährungsergänzung (auch nicht das Präparat, das ich nach meiner eigenen Formel zusammengestellt hatte). Ich hatte mein Präparat 14 Monate lang ohne Unterbrechung eingenommen. Seit einigen Monaten brauche ich es nun schon nicht mehr.      

Inzwischen habe ich keinerlei Symptome der Fibromyalgie und des Burnout-Syndroms mehr. 

Ich habe nun sogar Zeugnisse, die meine “HEILUNG” bescheinigen. Endlich ist meine Heilung nun auch schriftlich bestätigt, also kann ich auch öffentlich davon reden. Überraschenderweise hat sich auch meine Spondilitis ankylosans geheilt. Es ist keine Spur mehr davon vorhanden. Hatte man mir eine Fehldiagnose gestellt? Wer weiß? 

Die Mischung, die ich anfänglich bei mir zu Hause zubereitete und allen jenen schenkte, die sie haben wollten, wird jetzt in einem Laboratorium hergestellt und in den Apotheken verkauft.  

Glücklicherweise sind es inzwischen tausende von Personen, deren Zustand sich ebenfalls verbessert hat. Einige brauchen das Präparat nun gar nicht mehr zu nehmen und können ihre Krankheit ganz und gar vergessen.  

Ich würde nie behaupten, dass mein Präparat die Fibromyalgie HEILT. Ich kann nur sagen, dass es MEINE Fibromyalgie geheilt hat. Dasselbe gilt auch für die anderen, die gesund geworden sind. Jeder kann nur für sich selbst sprechen. Ich bin kein Arzt und werde es auch nie sein. 

Es ist erfreulich, dass sich viele Fachleute des Gesundheitswesens dazu entschlossen haben, dieses Präparat an ihren Patienten auszuprobieren. Es handelt sich  nämlich um ein in dieser Menge und Mischung völlig unschädliches Mittel. Die Behandlungsergebnisse, die nun bereits vorliegen, bestätigen voll und ganz meine eigenen Forschungsresultate.      

Von hier aus möchte ich mich an die Ärzte und die Patienten wenden und sie dazu auffordern, sich diese Webseite durchzulesen. Von meinem bescheidenen Standpunkt aus, als Patient, der ehemals an Fibromyalgie gelitten hatte, bitte ich sie, jenen tausenden von Personen zuzuhören, die geheilt wurden. Waren wir den alle jahrelang Opfer von Fehldiagnosen? Ich finde es wahrscheinlicher, dass wir uns auf dem besten Weg befinden, eine Lösung für dieses schwerwiegende Problem zu finden.   

 

KONKLUSION:

Wenn aufgrund der Ergebnisse einer Studie eine Theorie bezüglich der Ursachen einer Krankheit erarbeitet wird, so muss im Folgenden bewiesen werden, dass diese Theorie richtig ist. In unserem Fall brauchen wir nicht mehr von einer Theorie zu sprechen, da bereits erwiesen ist, dass durch die kontinuierliche Einnahme einer Ionenlösung in einem bestimmten Mischungsverhältnis die Symptome der Fibromyalgie und des Burnout-Syndroms rasch abklingen. 

 Die Ursachen der Krankheit liegen meiner Ansicht nach darin, dass unser Organismus zu bestimmten Zeitpunkten in unserem Leben, wie etwa aufgrund einer Infektion (Grippe, Candida, u.s.w.), aufgrund einer langanhaltenden Überanstrengung (schwere körperliche Arbeit, Leistungssport, u.s.w.) und vor allem aufgrund von Situationen, in denen wir einem posttraumatischen Stress oder Unruhezuständen ausgesetzt waren (durch einen chirurgischen Eingriff, den Tod eines Familienangehörigen oder Freundes, Trennung vom Partner, u.s.w.) große Mengen an Na-, K-, Mg-, und Ca-Ionen verliert.  

Es ist im Blut, wo diese Ionen massiv verloren gehen. Die normalen Werte müssen aufgrund der Zufuhr dieser Elemente durch die Ernährung wieder erreicht werden und wenn das nicht möglich ist, greift der Organismus auf die Reserven in den Muskelzellen zurück. 

All das wird in den Fachbüchern der Medizin genau beschrieben und bei einigen Personen ist es nicht möglich, die Werte allein durch die Nahrungszufuhr wieder zu normalisieren. 

Es ist zu bedenken, dass bei vielen Nahrungsmitteln diese Ionen mit den Konservierungsmitteln, Farbstoffen, Stabilisierungsmitteln und Insektenschutzmitteln reagieren oder sie gehen einfach durch das Kochen verloren. 

Vielen von uns hat man eine ionenhaltige Ernährungsergänzung verordnet, da man annahm, dass uns einige dieser Ionen fehlten. 

Ich habe festgestellt, dass beim Eliminieren eines dieser 4 Ionen oder bei einer Veränderung des Mischungsverhältnisses um mehr als 3% die Wirkung nicht mehr dieselbe ist. Für all das gibt es eine Erkärung, wenn man die chemischen Reaktionen dieser Substanzen im Inneren der Zellen beobachtet. 

Wenn man einer Person diese Substanzen kontinuierlich und im geeigneten Verhältnis verabreicht, verbessern sich die Symptome  der Fibromyalgie und des Burnout-Syndroms oder sie verschwinden ganz (ALLE SYMPTOME).   

Nur die Zeit, nach der die Wirkung einsetzt, ist von Person zu Person verschieden und auch die Zeitspanne, in der das Medikament eingenommen werden muss, bis es zu einem neuerlichen Gleichgewicht der Ionen kommt. 

Die Erfahrungswerte von hunderten Personen, die das Präparat eingenommen haben und von denen einige nach 3 Monaten die Einnahme absetzen konnten, da sie bereits vollkommen genesen waren, beweisen die Wirksamkeit der Mischung. Andere Personen mussten das Präparat mehr als 8 Monate nehmen und konnten erst nach mehreren Monaten eine Besserung feststellen.   

Unbestreitbar ist jedoch, dass früher oder später die meisten Kranken eine Besserung der Symptome der Fibromyalgie und des Burnout-Syndroms verzeichnen können und immer niedrigere Dosen einnehmen müssen, um diese Besserung im Befinden aufrechtzuerhalten.   

Das wurde bereits in Selbsthilfegruppen von Kranken beobachtet, die das Präparat meist 6 Monate oder länger eingenommen haben. Die meisten dieser Personen konnten in höherem oder niedrigerem Maße  eine Verminderung der Symptome feststellen. 

Diese Studie war notwendig und entsprang der Verzweiflung eines Kranken, der, wie viele andere, diesen Leidensweg durchmachte und sich nicht damit abfinden wollte, sein ganzes restliches Leben so zu verbringen. 

Deshalb möchte ich meine Erfahrungen mit allen anderen teilen. Endlich ist ein Licht am Ende dieses Tunnels abzusehen, in dem wir so lange festsaßen! 

Ich kann nur allen dazu raten, dieses Präparat auszuprobieren und selbst festzustellen, dass meine Theorie richtig ist. Ich respektiere aber auch alle diejenigen, die nicht meine Ansicht teilen und es nicht ausprobieren möchten. 

Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass ich selbst keinerlei Produkte herstelle und verkaufe. Meine Absicht ist bloß, meine eigenen Erfahrungen an andere weiterzugeben. 

Ich bin überzeugt, dass wir kurz vor der endgültigen Entdeckung der Ursachen unserer Krankheit und ihrer Heilung stehen. Jedes Mal, wenn sich der Zustand eines Patienten bessert, fühle ich mich von Neuem angespornt, mit meinen Anstrengungen fortzufahren und das Produkt bekannt zu machen.  

Ich möchte auch die Ärzte , die die Möglichkeit dazu haben, auffordern, konkrete klinische Studien durchzuführen, zu verbessern und aufzuzeichnen, die auf meinen Ergebnissen aufbauen. Ich bin überzeugt, dass sich diese Mühen lohnen werden. Soweit mir bekannt ist, sind bereits mehrere solche Studien im Gange und sollen in Kürze veröffentlicht werden. 

Alle Alterationen, denen der Organismus aufgrund der Krankheit unterworfen ist (fehlende Durchblutung in der Basis des Hypothalamus, Abnahme der Anzahl der Neurotransmitter, Symptome, Reaktionen, u.s.w.) sind mit dieser Theorie über den Ursprung und den Grund der Fibromyalgie erklärbar. 

Wenn sich der Zustand so vieler Kranker verbessert, kann man diese These nicht mehr als Theorie bezeichnen. 

Ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass es sich hier um eine persönliche Ansicht handelt, für die niemand anderer verantwortlich ist als der Unterzeichnende. 

Alfred Blasi.

Ich bin sehr gluecklich , dass die Menschen die an diese Krankheit leiden, dieses Produkt in Apotheken in Spanien kaufen koennen. Ausserdem, die ausser Spanien leben direkt an unser Labor beauftragen koennen. Fuer mehr Info des Produktes bitte clicken Sie hier.     www.recuperat-ion.com

 

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Das Präparat, das aufgrund meiner Studie hergestellt wird, wird unter dem Namen RECUPERATion in Apotheken verkauft. 

Es handelt sich um eine Kombination, die sich aus 4 natürlichen Ionen zusammensetzt, die in allen Zellen des menschlichen Organismus enthalten sind Es sind dies alkalische und erdalkalische Metalle, die im geeigneten Verhältnis gemischt sind, um in der Behandlung von neuromuskulären Beschwerden und Muskel- und Knochenerkrankungen wirksam zu sein. Sie können auch zur Behandlung von Beschwerden eingesetzt werden, die aufgrund des Mangels der besagten Elemente entstehen und zur Muskelheilung.     


Es gibt mehrere Krankheiten muskulärer und neuromuskulärer Äthiologie, die die Funktion der Muskel beeinträchtigen. Viele davon führen bei den Patienten, die daran leiden, zu körperlichen Behinderungen, für die es keine spezifischen Behandlungen gibt. Diese Art von Krankheiten ruft verschiedene Symptome hervor, darunter vor allem (aber nicht nur) allgemeiner Muskelschmerz, Muskelkrämpfe, Schlafstörungen, Reizdarm, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Gedächtnisverlust, u.s.w. Beispiele für diese Art von Krankheiten sind vor allem das Burnout-Syndrom, bei dem der Patient rund um die Uhr unter Müdigkeit und körperlicher Erschöpfung leidet; chronische Schmerzen; der atypische Gesichtsschmerz; die Wachstumsschmerzen und ganz besonders die Fibromyalgie.   

Allein in Spanien wurden 3% bis 6% der Bevölkerung Fibromyalgie diagnostiziert.  In den Vereinigten Staaten sind es sogar über 8%, das bedeutet, dass es etwa 50 Millionen Kranke in Europa und in den Vereinigten Staaten gibt. Bis jetzt existierte weltweit keine spezifische Behandlung. Dies ist das erste Präparat, das zufriedenstellende Ergebnisse erbringt und direkt am Ursprung der Krankheit ansetzt.  

Ich fordere Sie auf, alle Abschnitte dieser Webseite zu lesen und so werden Sie selbst feststellen, das wir den eigentlichen Grund vieler Muskelbeschwerden herausgefunden haben. Aufgrund seiner Zusammensetzung und Dosierung ist dieses Präparat vollkommen unschädlich und kann zusammen mit allen anderen Medikamenten eingenommen werden. Ich rate Ihnen, mit Ihrem Arzt zu besprechen, ob die Einnahme dieses Präparats in Ihrem Fall angebracht ist.  

Dieses Präparat ist eine Ernährungsergänzung und seine günstige Auswirkung auf den Organismus ist nicht zu bestreiten. Einige Personen können bereits nach 3 oder 4 Tagen eine Besserung bemerken.  Bei anderen dauert es länger, bis sich die Wirkung zeigt (mehrere Monate). Das hängt davon ab, wie lange der Patient schon an der Krankheit leidet, wie stark er davon betroffen ist und ob der Umstand, der den Ionenverlust auslöst, noch andauert oder nicht. 

STUDIE:

Anschließend finden Sie eine Zusammenfassung der Information, die ich über die Elemente gefunden habe, aus denen sich meine Formel zusammensetzt. 

Das Präparat ist eine wirksame Mischung aus Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium. Die Zellen unseres Organismus, und ganz besonders die Muskelzellen, nehmen diese Elemente schnell auf. 

Sehen wir uns an, warum die Formel wirksam ist: 

(Alle Daten sind medizinischen Nachschlagewerken und Fachveröffentlichungen von Ärzten und Instituten der ganzen Welt entnommen). 

Das Natrium (Na) in Verbindung mit dem Kalium reguliert das Flüssigkeitsgleichgewicht im Körper und spielt eine wichtige Rolle bei der Verdauung, indem es den geeigneten osmotischen Druck aufrecht erhält. Es agiert im Inneren der Zellen und wirkt an der Weiterleitung der Nervenimpulse mit.    Ein Natriummangel ist sehr selten, da es in fast allen unseren Nahrungsmitteln in natürlicher Weise vorhanden ist und außerdem beim Zubereitungsprozess beigegeben wird. Wenn es aber zu einem Natriummangel kommt, so führt dies zu Wasserverlust, Schwindelgefühlen und niedrigem Blutdruck.   Es kann aufgrund von Durchfall, Erbrechen, und übermäßigem Schwitzen zu einem Verlust von Natrium kommen. Darüber hinaus kann der Gebrauch von Diuretika zum Abnehmen, der Saunabesuch und intensive körperliche Betätigung bei Hitze zu einem Flüssigkeitsverlust führen, der durch die Zufuhr von Wasser nicht mehr ausgeglichen werden kann. Das kann sehr schädlich sein und in diesem Falle müssen Flüssigkeiten, die mit Natrium angereichert sind, getrunken werden. 


Das Kalium (K) verstärkt die Nierentätigkeit und hilft bei der Ausscheidung der Toxine mit. Es ist überaus wichtig für die Speicherung der Kohlehydrate und für deren spätere Umwandlung in Energie. Es trägt dazu bei, den geeigneten Herzrythmus und den normalen Blutdruck aufrechtzuerhalten und es ist ein notwendiges Mineral zur Transmission der Nervenimpulse. Bei Kaliummangel kommt es zu Muskelschwäche, Ermüdung, Schwindelanfällen und Verwirrtheit. Das Kalium und das Kalzium stehen miteinander in enger Verbindung, da beide an der Kontrolle und der Erhaltung des Flüssigkeitsgleichgewichts im Körper mitwirken, das für eine gute Funktion der Muskeln notwendig ist. 

Das Kalzium (Ca) ist ein wichtiges Element für die Bildung des Knochengewebes.  Es handelt sich um den Mineralstoff, aus dem sich das menschliche Knochenskelett zusammensetzt und er erhält es gesund und kräftig.  Etwa 99% des Kalziums, das im menschlichen Organismus vorhanden ist, befindet sich in den Knochen und in den Zähnen. Das restliche 1% ist im Blut und im Gewebe. Es ist wichtig für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und der Lebensfunktionen. Ohne diese minimale Menge Kalzium würden sich die Muskeln nicht richtig zusammenziehen, das Blut würde nicht koagulieren und die Nervenenden könnten die Informationen nicht richtig weiterleiten, sodass Knochen- und Muskelkrankheiten entstehen könnten. Die Menschen versorgen sich mit diesem 1%, das für die Aufrechterhaltung der normalen Lebensfunktionen nötig ist, durch die Nahrungsaufnahme und aus den Knochen, die ein Notlager an Kalzium bilden, wenn durch die Ernährung dem Körper nicht genügend Kalzium zugeführt wird. Wenn nicht genug Kalzium zugeführt wird und der Organismus zu sehr auf dieses Notlager zurückgreifen muss, werden die Knochen schwach und brüchig (Osteoporose). Eine kalziumreiche und ausgewogene Ernährung, sowie auch eine ausreichende körperliche Betätigung sind die beste Vorsorge für dieses Problem. 

Das Magnesium (Mg) steht an vierter Stelle der Wichtigkeit der Kationen in den Zellen. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Kontraktion und der Entspannung der Muskeln, verbessert den Herzkreislauf, aktiviert viele Enzyme und wirkt bei Stoffwechselreaktionen mit (bei fast allen enzymatischen Reaktionen, die bei der Verwendung von ATP eine Rolle spielen). Es ist der hauptsächliche Regulierer der elektrischen Vorgänge, hält die Knochen, Gelenke, Knorpel und Zähne in gutem Zustand, reguliert die Replikation der Nukleinsäuren im Inneren der Zelle und ist unumgänglich für das Zustandekommen einer Schwangerschaft und zur Vermeidung einer Fehlgeburt.  Es vermehrt die Darmflora und macht die Aufnahme der Nährstoffe möglich. Es trägt zur Wundheilung bei und seine Einnahme ist während der Schwangerschaft und Stillzeit ratsam.  

Das Magnesium vermindert auch die Aufnahme des Cholesterins, eliminiert den Überschuss an Natrium und Kalzium, hilft dem Kalium, ins Zelleninnere zu gelangen und nährt das Nerven-, Muskel- und Drüsensystem, sowie das neuromuskuläre System. Deshalb wirkt es gegen den Stress, die neuromuskuläre Überempfindlichkeit, die Anzeichen von Tetanus und epileptische Anfälle ein. Die Hypophyse braucht Magnesium und wenn dieses Element nicht vorhanden ist, kann sie die Nebennieren nicht kontrollieren. Dann wird zuviel Adrenalin produziert und die betroffene Person fühlt sich schlecht, die Herzschläge erhöhen sich, die Glykose der Leber wird freigesetzt und es ergeben sich Unruhezustände, Hyperaktivität und unkontrollierte Muskeltätigkeit, wobei es zu Gewaltausbrüchen und Selbstmordgefahr kommen kann. 
Eine ausreichende Zufuhr von Magnesium verhindert das Aufkommen vieler der im Folgenden aufgezählten Krankheiten:  Bluthochdruck, Artritis, Artrose, Arteriosklerose, Hepatitis, Zirrhose, Krebs, Krankheiten der Schilddrüse, Schlaflosigkeit, neuro-psychiatrische Störungen, Aggressivität, Angstzustände, Hyperaktivität, nervöse Reizbarkeit, Tachykardie, Krämpfe, Muskelkontraktionen, Wachstumsstörungen, Osteoporose, Infektionen, Rachitismus, reumathische Schmerzen, Neuritis, Senilitätszustände, Übergewicht, Verstopfung, Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, Zittern, Konvulsionen, Lethargie, Persönlichkeitsveränderungen, Schwächezustände, Grippe, Migräne, Asthma und Menstruationsschmerzen. Die Diabetiker benötigen eine zusätzliche Zufuhr von Magnesium.    

Andererseits senkt das Magnesiumsulfat sehr stark das Risiko einer Gehirnlähmung und der geistigen Behinderung, ein Phänomen, das vor allem untergewichtige Neugeborene betrifft. In den Knochen wird ungefähr 55% des Magnesiums gespeichert. Etwa 44% befinden sich im Inneren der Zellen und nur 1% in der extrazellulären Flüssigkeit und im Blutserum.  


Der Mangel an Magnesium führt zu Muskelreiz und Nervenschwäche, allgemeinem Schwächezustand, Müdigkeit, Erschöpfung, Depression, Lustlosigkeit, Bluthochdruck, Konvulsionen, Angst- und Unruhezustände, sowie zur Freisetzung von Substanzen, die zu Allergiebildung führen. Wenn nicht genügend Magnesium vorhanden ist, komt es zu einer erhöhten Herzinfarktgefahr. Die Nieren- und Gallensteine sind vor allem auf den Mangel an Magnesium zurückzuführen, das das Kalzium fixiert und die Bildung von Oxalaten und Kalziumfosfaten verhindert, die Bestandteile der Nieren- und Gallensteine sind. 
Die erhöhte Einnahme von Phosphor, Kalzium und Vitamin D sollte immer zusammen mit Magnesium erfolgen. Die meisten Leute nehmen nicht genung Magnesium ein, da die Nahrungsmittel einerseits immer weniger Magnesiumchlorid enthalten und andererseits ein großer Teil des Magnesiums, das im Gemüse enthalten ist, durch das Kochen verloren geht.    

Der Stress, ein zu hoher Zuckerkonsum, Alkohol, Drogen und die Diuretika führen zum Abbau von Magnesium. Ebenso kommt es aufgrund von übermäßigem Konsum von Milchprodukten,  durch Verhütungsmittel und Antibiotika, Fluor, Tabakgenuss und Kortison zur einer Erschwernis der Aufnahme des Magnesiums. Ein Überschuss an Magnesium wird einfach durch den Urin und die Fäkalien ausgeschieden.